Neueste RFID-Technik begleitet den Schlachtkörper berührungslos
Eine speziell auf den Schlachtbetrieb zugeschnittene Standardsoftware-Lösung erfasst sämtliche Daten von der Rampe bis zur Kühlhaussteuerung und regelt alle nachfolgenden Prozesse. Gleichzeitig sind branchenspezifische Geräte und Tätigkeiten in das System integriert.
 

Bereits bei der Rampenerfassung werden Daten aus der Salmonellen-Datenbank und dem QS-System direkt übernommen und fließen in die weitere Prozesssteuerung ein. Die Eingabe der Befunddaten erfolgt über EDV-Terminals mit Touch-Screen-Funktionen; Bezeichnung und Anzahl der Befunde und Beanstandungen sind dabei für den Untersuchungsplatz frei konfigurierbar.
Für die Klassifizierung der Tiere übernimmt die Software wahlweise Daten aus dem Fat-O-Meater (FOM) oder dem AutoFOM und steuert den Durchlaufwiegevorgang. Z.B. pro Schwein werden etwa 2000 Rohwerte erfasst.

Alle erfassten Daten werden automatisch in dem mit RFID-Funktechnik ausgestatteten Transponderhaken gespeichert. Von hier aus werden sie wieder an das IT-System gefunkt und dienen dann u.a. der automatischen Ein- und Auslagerung im Kühlhaus nach hinterlegten Qualitätskriterien.


Durch diese neueste Technologie läßt sich nicht nur die Schlachtgeschwindigkeit deutlich steigern, sondern auch entsprechende Kosten reduzieren.
Ihr Ansprechpartner:
Michael Brockschmidt

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