ADS Animal Data Safe – Vertrauen durch Transparenz
03.05.12

Bild: SLA
Die Datenqualität erreicht in Bezug auf die Manipulationssicherheit eine neue Dimension.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung in Bezug auf manipulationssichere Daten in diversen Projekten hat die SLA für Deutschland und den internationalen Bereich ihr System ADS entwickelt. ADS steht für Animal Data Safe und bietet genau den Schutz der Daten, welcher aufgrund aktueller Anforderungen, wie z.B. dem Fleischgesetz zur Datensicherheit im Schlachtbetrieb gefordert wird.
Hierbei werden die Daten sämtlicher, peripheren Geräte wie FOM, AutoFOM und Waagen gesichert, verschlüsselt übertragen und in signierter, also unveränderbarer Form, in der Datenbank des Schlachtbetriebes abgelegt. Jeder Manipulationsversuch wird gesondert zum jeweiligen Datensatz gekennzeichnet.
Entgegen früherer im Markt vorhandener Ansätze können die Daten ohne Medienbruch den entsprechenden Stellen wie Erzeuger, Vermarkter oder dem Handel als nicht manipulierte Information zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren könnten sie auch eine Basis für künftige Audits im Bereich von zum Beispiel Animal Welfare, etc. sein. Bei ADS verbleibt die physikalische Datenhaltung im Schlachtbetrieb. Auch ist ADS schlachtbetriebs-, erzeuger- und behördenunabhängig und könnte daher als landesweite oder nationale Plattform dienen. Selbstverständlich stehen diese Daten auch dem jeweiligen Schlachtbetrieb zur Weitergabe auf z.B. ihrer eigenen Internetseite mit entsprechender Rechteverwaltung zur Verfügung.
Ein ähnliches System, einschließlich einer zentralen Datenplattform, hat die SLA bereits in zertifizierter Form seit vielen Jahren in Österreich erfolgreich im Einsatz.
Erste Pilotbetriebe sind bereits installiert und arbeiten mit dem System unter „Echtbedingungen“.
Die SLA ist Sponsor des Deutschen Fleischkongresses der LEBENSMITTEL PRAXIS
22.02.12

Bild: SLA
Das Top-Event der deutschen Fleischwirtschaft feiert Jubiläum und wird 20 Jahre.
Die SLA ist bei dieser besonderen Veranstaltung dabei!
29. Februar 2012 veranstaltet die LEBENSMITTEL PEAXIS zum 20.mal den Deutschen Fleischkongress. Auf dem Petersberg in Königswinter treffen sich 410 Entscheider aus der Fleisch-/Wurst-/Geflügelbranche.
Namhafte Vertreter aus dem Lebensmittel-Einzelhandel sowie Manager aus der Industrie referieren wieder über aktuelle Themen aus der Branche. Auch die SLA ist in diesem Jahr aktiv dabei: In einer Podiumssitzung zum Thema Nachhaltigkeit in der Fleischwirtschaft diskutiert Jörg Brezl, Geschäftsführer der SLA, mit Guido Siebenmorgen, Rewe Group, Klaus Dohle, Unternehmensgruppe Dohle, Helfried Giesen, Westfleisch, Josef Tillmann, Tönnies, Sebastian Zösch, Vegetarierbund Deutschland, Stefan Bernhard Eck, Partei Mensch Umwelt Tierschutz und Dr. Johannes Simons vom Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik der Universität Bonn. Am Abend werden Preise für die erfolgreichsten Marketingkonzepte sowie für die besten Ausbildungsleistungen verliehen.
„Von der Branche, für die Branche!“ ist unser Motto. Seit vielen Jahren organisieren wir mit unseren professionellen Lösungen die Erfolge unserer Kunden. Stetiges Networking, Praxisnähe und ein regelmäßiger fachlicher Austausch spielen für uns dabei eine wesentliche Rolle. In diesem Sinne freuen wir uns auf interessante Gespräche und fachliche Diskussionen mit Ihnen.
Das Geheimnis des Erfolges Liegt im Branchen Know-How
22.02.12

Bild: SLA
Fleischverarbeitung heißt heute auch Informationsverarbeitung
Fleischerzeugung bedingt heute neben dem eigentlichen Handwerk eine Vielzahl von Informationen, die parallel der Lebensmittelkette (Food Chain) folgen: Ohrmarke, Schlachtnummer, Gesundheitsstatus, Tierwohlmerkmale usw. Manch Beteiligter fragt sich: Wozu brauchen wir all diese Daten? Spätestens aber wenn im Markt etwas erneut schief gelaufen ist oder gar ein neuer Skandal droht, ist jeder froh, wenn die benötigten Daten schnell, einfach und zuverlässig ermittelt und zur Verfügung gestellt werden können. Dann wird deutlich: Eine gute IT ist mindestens so wichtig wie eine zeitgemäße Produktionstechnik. Dies ist das Umfeld, in dem die Mitarbeiter der SLA Software Logistik Artland ihr Know-how und ihre Kompetenz täglich beweisen.
Zum Weiterlesen können Sie sich unseren Auszug aus dem Fleischmagazin herunterladen.
Die SLA ist Sponsor des Deutschen Fleisch Kongresses 2011
22.09.11

Bild: DFK 2011

Ungarischer Fleischhersteller Kométa setzt auf SLA
09.09.11

Bild: SLA
SLA entwickelt erstes zertifiziertes Schlachtdaten Speichersystem: ADS
20.10.10

Bild: SLA
Verbesserte Zerlegung bei der Fa. Bedford
19.10.10

Bild: Bedford
SLA rüstet drittgrößten Europäischen Schlachthof aus
30.09.10

Bild: Pini
Roll-out der SFU-Datenbank beginnt in Österreich
27.04.10

Bild: SLA
Jörg Brezl, Sprecher der SLA Geschäftsführung, hat im Frühjahr diverse Gespräche in der Alpen-Republik geführt und die Leistungsfähigkeit der SLA in diesem Bereich vorgestellt. Das Unternehmen ist bereits von der Fa. Handlbauer in Linz (Oberösterreich) mit der Installation der SFU-Datenbank beauftragt worden. „Wir sind davon überzeugt, dass aufgrund der langjährigen guten Erfahrung mit unserer Software, auch die anderen Schlachthöfe folgen werden“, drückt Brezl seine Erwartung aus.
Die SLA hat ein besonderes Team unter Leitung von Michael Brockschmidt zusammengestellt, das die österreichischen Betriebe beraten und unterstützen wird.
1,5 Millionen Schweine mehr gingen an den Haken
16.02.10

Bild: topagrar
Insgesamt belief sich das Fleischaufkommen aus gewerblichen Schlachtungen laut Statistischem Bundesamt auf gut 7,7 Mio. t. Dabei lag der Zuwachs im vierten Quartal mit 4,0 Prozent über dem Jahresmittel. Mit 1,11 Mio. Schweinen wurden beispielsweise vor Weihnachten so viele Tiere wie noch nie innerhalb einer Kalenderwoche geschlachtet.
Die größte Dynamik zeigte wie bisher das Schweinefleisch. Die seit Jahren steigenden Schlachtzahlen erreichten 2009 einen neuen Höchststand: Mit rund 56 Mio. Schweinen wurden im letzten Jahr 1,5 Mio. mehr Tiere geschlachtet als 2008. Doch auch die Erzeugung von Geflügelfleisch florierte ungehemmt und stieg 2009 um 3,4 Prozent auf knapp 1,3 Mio. t.
Die Erzeugung von Rindfleisch entwickelte sich 2009 erneut rückläufig und fiel um 0,5 Prozent auf knapp 1,2 Mio. t. Die Schlachtungen einschließlich Kälbern nahmen um 0,3 Prozent ab auf 3,75 Mio. Stück.
Die Zunahme der Schlachtungen von Schweinen aus dem Ausland verlangsamte sich indes wieder: Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr betrug 2009 nur noch 0,8 Prozent nach einem Plus von elf Prozent im Jahr 2008. Schweine ausländischer Herkunft hatten somit einen Anteil von 9,2 Prozent an allen Schweineschlachtungen.
Quelle: afz – allgemeine fleischer zeitung 07/2010
Innovation beim Süddeutschen Schweinefleischzentrum Ulm: Visuelle Fleischbeschau.
09.02.10

Bild: SFZU
Mehr Schwein im Süden
01.12.09

Bild: SFZU
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Moderne IT-Infrastruktur steuert die Prozesse
31.07.09

Bild: afz journal
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Integration und Flexibilität mit ERP und SOA
02.02.09

Bild: Fleischwirtschaft
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