Unternehmen

Die SLA präsentierte sich als Partner auf den Business Excellence Days in München
05.09.11


Bild: SLA
Am 12. und 13. Juli 2011 fanden die Business Excellence Days des BME zum dritten Mal in München statt. Unter dem Motto "Supply Chain Management, IT & Co. - gemeinsam auf Erfolgskurs" referierte u.a. Michael Brockschmidt, Vertriebsleiter der SLA über „Transparenz als Erfolgsschlüssel“ und untermauerte den Schlüssel zum Erfolg mit der Erfolgsgeschichte seines Referenzkunden in der Metallindustrie, der Firma Segler.
 
Segler feierte in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen und arbeitet seit 2008 erfolgreich mit einer maßgeschneiderten IT-Lösung aus dem Hause SLA. „Uns ist es besonders wichtig, die vollständige Prozessintegration zu gewährleisten und Unternehmen individuell und ganzheitlich in ihren Bedürfnissen zu unterstützen“, betont Brockschmidt.
 
„Die Informationstechnologie kann und muss das zukünftige Wachstum unterstützen“ so der bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt bei den Business Excellence Days 2011. "Die Zukunft liegt in der hybriden Wertschöpfung", so Brossardt weiter. Das hybride Unternehmen verknüpft Dienstleistung mit Innovation und Netzwerkorientierung. Bei allen drei Punkten spielt die IT eine entscheidende Rolle. Davon konnten sich die Kongressteilnehmer in den Expertenvorträgen und der begleitenden Fachausstellung überzeugen.
 
Weitere Schwerpunktthemen der Business Excellence Days 2011 waren:
  • Transparenz im Supply Chain Management und dessen Beitrag zur Unternehmenssteuerung
  • Querschnittsaufgaben zielgerichtet organisieren
  • Spannungsfeld Einkauf und IT - der Weg zur Harmonisierung
  • Ganzheitliche Betrachtung der Prozess- und IT-Landschaft
  • Mit Serviceorientierung in der IT-Struktur zur Effizienzsteigerung in Einkauf, Logistik und Disposition
  • Permanente Prozessentwicklung und –standardisierung
Für die SLA war die Teilnahme an den Business Excellence Days ein voller Erfolg. Nicht nur die Teilnehmer des Kongresses zeigten reges Interesse an den innovativen Lösungen, die die SLA zu bieten hat. Auch netzwerkseitig war das Interesse der IT Experten der Branche an einer Kooperation mit der SLA hoch. Die ersten konkreten Gespräche hierzu haben bereits stattgefunden.

Das SLA Supportteam - Tag und Nacht erreichbar über den 24/7 Service
05.09.11


Bild: SLA
Die SLA erweitert Ihren Service im Rahmen des SLA-Support–Konzeptes.
Unter der Prämisse 24/7 ist das Supportteam seit Anfang des Jahres 7 Tage in der Woche 24 Stunden für seine Kunden erreichbar.
Über ein bewährtes Ticket-System und die Hotline ist immer ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort, um alle Fragestellungen effizient und systematisch zu bearbeiten und lückenlos zu dokumentieren. Der 1st-Level-Support bildet telefonisch oder per Email die erste Anlaufstelle für alle eingehenden Unterstützungsfragen. Ziel ist die Selektion der Fragestellungen und das schnelle Lösen einer möglichst großen Anzahl von Herausforderungen. Über das Ticketsystem gibt es die Möglichkeit, schon während des Anlegens eines Tickets per Email das Anliegen zu kategorisieren. Somit ist gewährleistet, dass immer der für das jeweilige Anliegen kompetente Mitarbeiter den Sachverhalt bearbeitet.
Komplexere Fragestellungen werden an den 2nd -Support weitergegeben. Über die Ticketnummer kann jederzeit der genaue Stand der Bearbeitung ersehen werden.
Auch im Support bleibt die SLA ihren Werten treu und bietet ihren Kunden schnellen und kompetenten Service mit System.

SLA auf der CeBIT in Halle 4, Stand D11
02.02.11


Bild: SLA

Vom 1. bis zum 5.März 2011 öffnet die CeBIT in Hannover wieder ihre Tore unter dem Motto:
   PUSH YOUR BUSINESS

Als Herz der digitalen Welt liefert die CeBIT ein weiteres Mal die aktuellen Antworten auf die Herausforderungen der Zeit. Die SLA wird auch wieder an dieser Schnittstelle zwischen Gegenwart und Zukunft präsent sein:

Am Stand begrüßen Sie Jörg Brezl als Sprecher der Geschäftsleitung, Vetriebsleiter Michael Brockschmidt sowie Software Ingenieur Robert Einhaus. Wir informieren vor Ort über die aktuellen Entwicklungen:

  1. Alles zu Food, ERP & SAP
  2. Technologie & Prozesse
  3. Vom Schlachten bis zum Endprodukt
  4. Weltweite Food Portale

 

Erleben Sie live vor Ort unser neues SLA 19“ Industrieterminal. Lassen Sie sich updaten zu ADS – Dem ersten eichfähigen digitalen Schlachtdaten Speichersystem. Und folgen Sie uns auf der rasanten Datenautobahn des SEC.

SLA ist Gast beim Partner Software AG. Der Stand ist weit sichtbar. Hinweise dazu finden Sie auch unter www.softwareag.com/cebit2011

„Wir laden Sie herzlich ein, uns während der Messezeit am Stand zu besuchen,“ wendet sich Jörg Brezl an seine Kunden, aber auch an die Interessenten aus der Lebensmittelindustrie, die nach branchenspezifischen, standardisierten und maßgeschneiderten IT-Lösungen für ihr Unternehmen suchen.

Wir freuen uns auf ihre Vorab-Terminabsprache, die uns hilft unser Treffen bestmöglich zu organisieren. Bitte rufen Sie dazu unser Infocenter unter 05431-94800  an. Dort erhalten Sie auch persönliche Eintrittskarten für den Messebesuch. Wir freuen uns auf ein interessantes Gespräch mit Ihnen.

Ein Mann der ersten Stunde - SLA ehrte Frank Veeltmann
11.11.10


Bild: SLA
Am 1. November 1995 stand die SLA noch am Anfang einer erfolgreichen Firmengeschichte. Eine neu entwickelte Software war soeben in den ersten Unternehmen der verarbeitenden Lebensmittelindustrie in Betrieb genommen worden. Ein Mann der ersten Stunde war Frank Veeltmann - unverzichtbar bis heute.

Die SLA -die Abkürzung steht für Software Logistik Artland- bedankte sich nun in einer Feierstunde bei seinem Mitarbeiter. Dank seiner "tiefen Fachkenntnisse" trage er zum Unternehmenserfolg bei, hieß es. Seit 15 Jahren biete die SLA nun softwaregesteuerte Logistiklösungen an, die von Mitarbeitern wie Frank Veeltmann ständig weiterentwickelt würden. Davon profitiere das ganze Unternehmen.

Mit dem DLG Produkt-Zertifikat punkten Winzer mit Qualität bei Handel und Verbraucher
19.10.10


Bild: DLG
Die DLG Testservice GmbH, Frankfurt zertifiziert Weine und vergibt Auszeichnungen wie das „Deutsche Weinsiegel“, das „Deutsche Güteband Wein“, die „Regent-Prüfung“ oder allgemein die „DLG-Produktzertifizierung“.
Dank der von SLA zusammen mit der Partnerfirma iTerra GmbH konzipierten Software „Veritas“ steht die DLG TS nun kurz vor der Akkreditierung durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS). Geschäftsführer Klaus Rufli: „Die Akkreditierung ist dank Veritas problemlos gelungen“.
Die Software ist als J2EE-Webapplikation nach aktuellen Methoden der Softwareentwicklung erstellt worden. Die offene Architektur und Konzeption erlaubt es, die Software in den nächsten Entwicklungsschritten weiter auszubauen. Die Vorteile der Java-Applikation zeigen sich u.a. in der Skalierbarkeit und Offenheit der Kommunikation über vielfältige Schnittstellen wie z.B. XML/SOAP.
In der Software werden alle einzelnen Schritte der sensorischen Prüfung, der Analytik und der Deklarationsprüfung genauestens erfasst und dokumentiert. Die sich aus den Einzelergebnissen berechnete Gesamtbeurteilung kann von der DLG TS zeitnah und ohne zusätzlichen Aufwand als PDF-Dokument direkt an den Zertifikatseigner weitergegeben werden. Mit der Akkreditierung wird der DLG TS ein nachhaltiges, wohl dokumentiertes und nachvollziehbares Vorgehen bei der Qualitätsermittlung und Zertifikatsausstellung bescheinigt.
Das DLG Produkt-Zertifikat begleitet Ihre Produkte vom Weinberg zum Verbraucher. Mit dem DLG Produkt-Zertifikat setzen die Winzer auf nachhaltige Qualität, die beim Verbraucher Vertrauen schafft, durch Lebensmittelsicherheit, laufende Produktionskontrollen, nachhaltige Produktion, ausgezeichneten Genuss und Kundenzufriedenheit.
 

SLA-ERP-Connector - Esperanto für Ihre Daten
01.10.10


Bild: SLA
SLA als führender IT-Anwender für die Food-Industrie verfügt mit seinem ERP-Connector-System über eine standardisierte Schnittstellenlösung, die in der Lage ist, in Echtzeit mit peripheren Erfassungs- und Endgeräten zu kommunizieren. Schon in zahlreichen Realisierungen werden bei unterschiedlichsten Kunden rund 150 I-Punkte, bestehend aus Waagen, Preisauszeichnern, Etikettendruckern, Scannern, FOMs, AutoFOMs, RFID-Reader usw. über den SLA-ERP-Connector erfolgreich gesteuert.
Dabei „versteht“ der Connector die Protokolle der unterschiedlichsten Geräte sowie Hersteller und bereitet diese so auf, dass sie in einem zweiten Schritt schnellstmöglich und ohne Zeitverlust in jedem gängigen ERP-System zur Verfügung stehen und auf Wunsch sogar grafisch visualisiert werden.
Dabei ist der SLA-ERP-Connector herstellerunabhängig. Welche Waage installiert ist oder von welchem Hersteller der RFID-Transponder stammt und mit welchem Protokoll er die Daten erfasst, spielt für das betriebliche EDV-System keine Rolle mehr. Der SLA-ERP-Connector wandelt den Datensatz so um, dass das hauseigene ERP-System die Daten umgehend verarbeiten kann.
So werden heute schon zum Beispiel Wiegevorgänge, Etikettendrucke, etc. im SAP oder im SLA-ERP-Office über das Connector-System zentral und mit rund 600 Anfragen pro Sekunde in „Real-Time“ gesteuert.
Der SLA-ERP-Connector sorgt somit dafür, dass der Nutzer nicht gezwungen ist, eine spezielle Peripherie zu nutzen, weil nur dieses mit der installierten EDV kommunizieren kann und umgekehrt. Die Kunden sind begeistert!
 

SLA mit neuer Führung
24.04.10


Bild: SLA
Quakenbrück. Ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Quakenbrücker IT-Systemanbieters SLA Software Logistik Artland wurde in diesen Tagen aufgeschlagen: Unternehmensmitgründer Heinrich Quint hat die operative Führung des Unternehmens an Jörg Brezl zum 1.4.2010 übergeben. „Wachstum braucht neue Impulse!“, fasst Quint seine Motivation dafür zusammen und ergänzt: „Jörg Brezl hat eine Vision, die uns voranbringen wird!“.

1995 gründeten Heinrich Cordes und Heinrich Quint die SLA. Letztgenannter steuerte seine Kenntnis der Abläufe in der Eier verarbeitenden Industrie im Nordwesten Niedersachsens bei. Der IT-Markt bot zwar viele erstklassige EDV-Standardlösungen, jedoch keine, die die speziellen Anforderungen für diese Lebensmittelbranche abbilden konnte.

Das Fleisch Know-How ergänzte Partner Heinrich Cordes. Der Handel mit Lebendvieh, Schlachtung im eigenen Schlachthof, Qualitätsfleisch und Rückverfolgbarkeit bis zum einzelnen Tier waren u.a. die Bereiche, in denen Cordes aktiv und innovativ war.

Mit weiteren Informatikern und Nahrungsmittelfachleuten wuchs das Unternehmen an der Friedrichstraße in Quakenbrück bis auf heute rund 40 Mitarbeiter an.

„Die Ernährungswirtschaft ist die Königsdisziplin der Software“, betont Heinrich Quint. Nirgendwo sind die Anforderungen an Transparenz höher. Der Prozess der Erzeugung ist nicht nur arbeitsteilig und hoch komplex, es wird zusätzlich eine Vielzahl von Daten und Informationen von der Landwirtschaft bis zum Konsumenten transportiert. Und diese Anzahl wird ständig höher und komplexer. In diesem wettbewerbsintensiven Umfeld mit niedrigen Spannen ist die Prozessoptimierung der Schlüssel zum Erfolg.

So verwundert es kaum, dass sich die führenden Unternehmen in der Eier- und Fleischwirtschaft heute auf die SLA-ERP-Anwendungen verlassen. In der Zwischenzeit ist man international vertreten, mit besonderem Erfolg in Österreich. Dort verlassen sich die meisten der Schlachtbetriebe auf die Klassifizierungs-Software aus dem Nordwesten Deutschlands. Zurzeit installiert man entsprechende Programme zur Erfassung und zentralen Auswertung der Schlachtdaten sowie der tierärztlichen Untersuchungsergebnisse.

In einer kleinen Feierstunde mit allen Mitarbeitern übergab Quint die Leitung der SLA an Jörg Brezl, der als Sprecher der Geschäftsführung neben Heinrich Quint und Hermann Grevemeyer die Zukunft des Unternehmens gestalten wird.

Der gelernte Fleischer, Industriekaufmann und studierte Betriebswirt Jörg Brezl ist seit Juni 2009 bei der SLA. Das Artland kennt er bereits seit vielen Jahren durch familiäre und berufliche Bande. Oft hatte er in Badbergen durch seine 10-jährige Tätigkeit im EDV-Bereich der HERTA zu tun. Von 2005 bis zum vergangenen Jahr war er dann als Branchenmanager der SAP Deutschland für die Nahrungs- und Genussmittel-Industrie verantwortlich.

Dabei hat er auch die Leistungsfähigkeit des Quakenbrücker Unternehmens schätzen gelernt. „Niemand kennt die branchenspezifischen Anforderungen der Lebensmittelindustrie besser und kann sie im operativen IT-Bereich besser organisieren als die SLA“, ist Brezl überzeugt. Darum hat er als neues Motto für das Unternehmen den Slogan „SLA - Wir organisieren Ihren Erfolg“ entwickeln lassen.

Nach seinem Eintritt konnten bereits wichtige neue Kunden gewonnen werden. Aktuell arbeitet man für Unternehmen wie u.a. Abraham-Schinken, Rügenwalder, Süddeutsches Schweinefleischzentrum in Ulm, ÖFK Österreichische Fleisch Kontrolle, BMR in der Fleisch-Branche sowie Deutsche Frühstücksei, Eifrisch, Wiesengold, Ovobest, Bio-Henne in der Eierverarbeitenden Industrie. Aber auch im Zertifizierungs- und Testbereich u.a. für GLOBALGAP oder die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft DLG.

Für die neuen Aufträge hat man aktuell 8 neue Informatiker eingestellt und bewegt sich damit zielstrebig auf die 50 Mitarbeiter zu, die Brezl in absehbarer Zeit erreichen will. „Im Mittelpunkt meines Denkens und Arbeitens steht zunächst der Mensch. Meine Mitarbeiter und ich wollen uns ganz auf unsere Kunden konzentrieren und immer deren Zufriedenheit sicherstellen. Für unsere Kunden sind wir ggfs. 24 Stunden und 7 Tage die Woche verfügbar“, umschreibt der neue Chef seine Philosophie.

Wenn jemand Fragen oder Probleme mit seiner Software hat, kann er sich an das sogenannte Support Team der SLA wenden. Diese 3 Mitarbeiter sorgen dann umgehend für die zielgerichtete Lösung oder Information. Die Kontaktmöglichkeiten zu diesem Support Team findet man u.a. im neuen Internet Auftritt der SLA, den Brezl in den vergangenen Monaten entwickeln ließ. Aktuell bereitet er gerade den Messe-Auftritt des Unternehmens bei der IFFA in Frankfurt vor. Die IFFA ist die Internationale Leitmesse für die Fleischwirtschaft und findet vom 8. bis 13. Mai statt.

Große Resonanz für SLA bei "Azubis werben Azubis"
26.02.10


Bild: SLA
Gut 1000 Schülerinnen und Schüler aus dem nördlichen Kreis Osnabrück nutzten die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber aus der Region näher kennenzulernen. Gelegenheit dazu gab die Messe „Azubis werben Azubis“ in Schwagsdorf. Auch SLA war mit seinen drei Azubis Martin Heinemann, Ivan Parsikov und Oliver Kolb vor Ort um die interessierten Schüler über die Ausbildungsmöglichkeiten bei dem Quakenbrücker IT-Unternehmen detailliert zu informieren.

SLA Geschäftsführer Hermann Grevemeyer zeigte sich positiv überrascht über das vielfältige Interesse: „Wir haben gute Gespräche mit potenziellen Mitarbeitern führen können. Es ist gut zu beobachten, wie interessiert die jungen Leute an den Inhalten der verschiedenen Berufsbilder sind. Ich bin davon überzeugt, den einen oder die andere bei der SLA wiedersehen zu können.“

Aufgrund des anhaltenden Wachstums des Unternehmens sucht die auf Lebensmittelbetriebe spezialisierte „Software-Schmiede“ verschiedene Mitarbeiter für unterschiedliche Tätigkeitsfelder. Gern würde man auch jemanden einstellen, der am Dualen Studium (Lehre und Studium parallel) interessiert ist. Wir freuen uns auf dynamische Interessenten, die sich direkt hier bewerben können.